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Themen
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Baukasten BGF
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Gesundheitsförderung Schweiz (Hrsg.) Sonja Stoffel/Fabienne Amstad/Ralph M. Steinmann BAUKASTEN FÜR BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG Module für Gesundheit und Leistungsfähigkeit im (Berufs-)leben Antworten werden geliefert, wie Betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis umgesetzt werden kann. 29 praxisorientierte Module zeigen, wie Ziele erreicht, welche Ressourcen dafür benötigt werden und wo externe Fachpersonen beizuziehen sind. 1. Auflage 2011 / ISBN: 978-3-89899-669-3 Meyer & Meyer ... der Sportverlag ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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Alternde Belegschaften
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Wie in ganz Europa steigt das Durchschnittsalter der erwerbstätigen Bevölkerung auch in der Schweiz stetig an. Bereits heute ist bei uns die Zahl der 40-64-Jährigen höher als jene der 20-39-Jährigen, und im Jahr 2020 wird der Anteil der über 50-jährigen Erwerbstätigen 31% betragen. Diese Entwicklung wird neue Anforderungen an das HRM und den Gesundheitsschutz in den Betrieben stellen, damit die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten und damit das Humankapital in den Betrieben erhalten bleibt.
Websites mit Modellen guter Praxis und bestellbaren Broschüren: - www.arbeitundalter.at - www.demotrans.de - www.inqa.de - www.proage-online.de
Siehe auch in der Website der BGF-Tagung 2005 mit diversen Referaten zum Thema.
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Rauchen im Betrieb
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Wirtschaftsfaktor "Rauchen im Betrieb" – Eine Motivation zum Umdenken Sicherlich ist die Umsetzung von Massnahmen und Konzepten zum gesetzlichen Nichtraucherschutz und zur Förderung des Nichtrauchens mit der Investition von Energie, Zeit und Kosten verbunden. Kurz- und langfristig führen diese Investitionen aber zu einem beträchtlichen Gewinn: - Erhöhte Produktivität wegen Wegfall von Zeitverlust durch "Zigarettenpausen" - Mehr Anwesenheitstage des Personals wegen niedrigerem Krankenstand: Im Durchschnitt sind Rauchende um 30-40 % häufiger krank als Nichtrauchende! - Geringere Heizkosten wegen nicht zusätzlich notwendiger Lüftung - Geringere Reinigungskosten - Imagegewinn für das Unternehmen
Ein praktischer Leitfaden für die Einführung des rauchfreien Betriebs vom BAG, seco et al. kann beim seco per E-Mail kostenlos angefordert werden.
Link: Arbeitsplatz rauchfrei
Unterstützung für RaucherInnen, die davon loskommen wollen bietet auch die Easyway GmbH mit Allen Carr's Methode "Endlich Nichtraucher" Link:www.easyway.ch ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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Suchtprobleme am Arbeitsplatz
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Schweiz. Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme |
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Stress
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Stress ist eine Angstreaktion des Körpers. Sie entsteht, wenn das Gefühl aufkommt, das erwartete Arbeitsergebnis einer gestellten Aufgabe mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen (Wissen, Zeit, Finanzen, Arbeitsmittel etc.) und der gewählten Lösungsstrategie nicht erbringen zu können. Gefährlich für das Herz-Kreislauf-System wird der Stress, wenn er wiederholt und länger andauernd auftritt.
Die direkten Kosten von arbeitsbedingtem Stress betragen in der Schweiz pro Jahr 4,2 Mia. Fr. (Studie des seco).
Hilfestellungen für Betriebe und Einzelpersonen finden Sie in der Website Stress-No-Stress.
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Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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Die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitsanforderungen und -arbeitszeit können die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie erschweren, was zu Stress und Gesundheitsprolemen führen kann. Davon sind insbesondere arbeitende Mütter mit Kindern im Schul- oder Vorschulalter betroffen, welche in der Schweiz zu einem besonders hohen Anteil (ca. 85%) erwerbstätig sind.
Fachstelle UND - Familien- und Erwerbsarbeit für Männer und Frauen
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Bewegung
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In der Schweiz sind heute bereits 2/3 aller Arbeitsplätze mit einem Computer ausgestattet - Tendenz noch immer steigend. Die Arbeit am Bildschirm zeichnet sich durch eine überwiegend statische Körperhaltung und Bewegungsarmut aus, welche langfristig zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen kann: Rückenbeschwerden wegen unterernährten Bandscheiben, Schulter-Nackenverspannungen wegen Zwangshaltungen, Verdauungsbeschwerden wegen Kompression des Verdauungstraktes, Hämorhoiden wegen Blutgefässerweiterung etc.Besonders Personen, welche beruflich überwiegend mit einem Computer arbeiten, sollten sich zum Ausgleich sportlich betätigen. Weitere Informationen mit Angeboten für Firmen finden Sie z.B. bei - Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz- Allez-Hop.
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Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen
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"Verhalten am Bildschirm o.k.?" - Eine Ergonomie-Kampagne für Bildschirmarbeitsplätze des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco). Die Schulungsmappe und alle anderen bestellbaren Unterlagen können kostenlos als PDF-Dateien heruntergeladen werden. |
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ERGO-T.I.M.E. ist ein Selbstlernprogramm für die eigenverantwortliche, gesundheitsgerechte Gestaltung der Arbeit. Es bietet alle wichtigen Informationen zu den drei grossen Belastungsfeldern der Bildschirmarbeit - Sitzen und Bewegung, Augen und Sehvermögen und psychische Belastungen. Häufig auftretende Belastungen aus diesen Feldern werden im Detail erläutert. Dazu finden sich Anregungen, mit welchen technischen und arbeitsorganisatorischen Massnahmen die entsprechenden Belastungen möglichst zu vermeiden sind. In Ergänzung dazu werden auf die jeweilige Belastung abgestimmte Übungen angeboten, die sich nahtlos in den Arbeitsalltag integrieren lassen. ERGO-T.I.M.E. wendet sich nebst den Bildschirmbenutzer(innen) auch an die Fachleute des betrieblichen Gesundheitsschutzes, die das Angebot als Anregung und Nachschlagewerk nutzen oder das Selbstlernprogramm im Rahmen des Unterrichts für Bildschirmbeschäftigte einsetzen können. |
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Arbeitsumgebung
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Ernährung
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Entspannung
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